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Mit einer strategischen Kooperation treiben Eplus3D, Rosswag Engineering und qualloy die Industrialisierung der metallbasierten Additiven Fertigung weiter voran. Ziel der Zusammenarbeit ist der Aufbau eines durchgängigen, qualifizierten Ökosystems aus Anlagentechnik, Werkstoffen und Prozess-Know-how für die Serienfertigung.
Hohe funktionale Anforderungen und wirtschaftlicher Produktionsdruck stellen Hersteller von Schalldämpfern vor neue Herausforderungen. Additive Fertigung im LPBF-Verfahren bietet hier neue Freiheitsgrade. Mit der Mprintpro von One Click Metal entstehen Schalldämpfer in Serienproduktion.
anwenderreportage
Als einer der führenden Schweizer Dienstleister für metallische Additive Fertigung stand die Ecoparts AG vor der strategischen Aufgabe, ihr Geschäftsmodell gezielt auf größere und wirtschaftlich relevante Bauteile auszurichten. Mit der additiven Werkzeugmaschine Impact 4530 LPBF von Irpd entschied sich das Unternehmen für ein Maschinenkonzept, das Produktivität, Materialflexibilität und industrielle Verfügbarkeit konsequent in den Fokus stellt.
Europa muss seine Einsatzfähigkeit schneller wiederherstellen, gleichzeitig Lieferketten widerstandsfähiger machen und kritische Infrastruktur schützen. Die Additive Fertigung verwandelt gesicherte Konstruktionsdaten in kürzester Zeit in zertifizierte Hardware, ermöglicht eine dezentrale Produktion nahe am Einsatzort und erschließt Leistungsgewinne durch konstruktive Optimierungen. Das Ergebnis ist eine höhere Einsatzbereitschaft und eine widerstandsfähigere europäische Verteidigungsindustrie.
Nikon SLM Solutions, ein Geschäftsbereich von Nikon Advanced Manufacturing und weltweit führend im laserbasierten Pulverbettschmelzen (LPBF) für metallbasierte Additive Fertigung, gab bekannt, dass die Division Newport News Shipbuilding (NNS) von HII (NYSE: HII) eine zweite NXG 600E in Auftrag gegeben hat. Damit stärkt HII seine fortschrittlichen Fertigungskapazitäten zur Unterstützung des US-Navy Schiffbaus und der Maritime Industrial Base (MIB).
interview
Im Interview erläutert Friedemann Lell, wie DMG Mori die SLM-Technologie in Richtung industrieller Reife weiterentwickelt. Er spricht über die Herausforderungen in Konstruktion und Ausbildung, die Bedeutung von Prozesszuverlässigkeit, Automation und Produktivität sowie darüber, warum die dritte SLM-Generation erstmals echte Werkzeugmaschinenstandards in die Additive Fertigung bringt.
veranstaltung
5-Achs-Kompetenz, frei skalierbare Automation und integrierte Fertigungsabläufe – auf der diesjährigen Hausausstellung Pfronten gestaltet DMG Mori einmal mehr die Zukunft der Produktion – live vom 26. bis 30. Jänner mit Fokus auf der DACH-Region und vom 2. bis 6. Februar 2026 für alle internationalen Gäste. Fachbesucher aus aller Welt werden in diesen zwei Wochen lösungsorientierte Maschinenkonzepte für Unternehmen jeder Größe hautnah erleben.
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Als Full-Liner in der additiven Fertigung metallischer Bauteile zeigt DMG Mori auf der kommenden Formnext in Frankfurt, wie sich diese Prozesse weiter optimieren lassen. Mit zukunftsorientierten Lösungen und ganzheitlichen Prozessen gewährleistet der Werkzeugmaschinenhersteller, dass die additive Fertigung auch in der Serienproduktion neue Maßstäbe setzen kann – sowohl im Laserauftragschweißen auf den Lasertec DED hybrid-Modellen als auch mit den Pulverbettmaschinen der Lasertec SLM-Baureihe. Damit unterstreicht DMG Mori seine Rolle als Innovationsführer und gibt einen Ausblick darauf, welchen Anteil Additive Manufacturing in Zukunft an der Machining Transformation (MX) haben wird.
Die Additive Fertigung bietet das Potenzial, Prozessketten zu optimieren, ihre Effizienz zu steigern und Ressourcen zu schonen. Als Full-Liner in der Bearbeitung metallischer Bauteile vereint DMG Mori in seinem Sortiment sowohl konventionelle CNC-Maschinen als auch additive Technologien wie das Pulverauftragschweißen auf den Lasertec DED hybrid Modellen und das Pulverbettverfahren in Form der Lasertec SLM Baureihe.
Die Qualität additiv gefertigter Bauteile hängt von zahlreichen, teils schwer vorhersehbaren Faktoren ab. Im Rahmen eines Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft entwickelt das ISW in Kooperation mit der Materialprüfungsanstalt der Universität Stuttgart Methoden, während des Bauprozesses auf Abweichungen zu reagieren, um Bauteilfehler gezielt zu vermeiden.
Längst hat die Additive Fertigung den Sprung in die industrielle Fertigung geschafft. Mit wachsenden Anwendungsfeldern wachsen jedoch auch die Anforderungen an die Systemtechnik – in Sachen Produktivität, Flexibilität, Sicherheit und Reproduzierbarkeit. Gefordert sind durchdachte Gesamtkonzepte für LPBF Fertigungsverfahren, die Maschinenarchitektur, Prozessüberwachung und Serienfähigkeit gleichermaßen adressieren.
DN Solutions (ehemals Doosan), der weltweit drittgrößte und Koreas führender Hersteller von Werkzeugmaschinen, stellt auf der EMO in Hannover vom 22. bis 26. September 2025 die neue DLX-Serie vor. Durch die Ergänzung des Metall-3D-Druckers im Produktportfolio vereint DN Solutions erstmals die additive und subtraktive Fertigung und komplettiert damit den Fertigungsprozess. Durch die Synergie von 3D-Druck und CNC-Technologie entstehen neue hochkomplexe Bauteile in kürzester Produktionszeit.
Lenbach Equity Opportunities III. GmbH & Co. KG („LEO III Fund“), ein von der Dubag Gruppe beratener Private-Equity-Fonds mit Fokus auf Unternehmensausgliederungen, hat mit Trumpf eine Vereinbarung zur Übernahme des Additive Manufacturing (Laser Metal Fusion (LMF) bzw. Powder Bed Fusion (PBF/LPBF)) Geschäfts unterzeichnet. Die Veräußerung erfolgt im Zuge der strategischen Fokussierung von Trumpf auf seine industriellen Kerngeschäfte.
3D Systems gab bekannt, dass das Unternehmen mit Forschern der Penn State University und Arizona State University an zwei Projekten zusammenarbeitet, welche von der National Aeronautics & Space Administration (NASA) gesponsert werden. Ziel der Projekte ist die Entwicklung bahnbrechender Alternativen zu aktuellen Wärmemanagementlösungen.
Wie erreicht man Permeabilität in einem Metallbauteil, ohne es im Nachhinein zu bohren oder mit Filtern auszustatten? Forschende am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT haben eine Methode entwickelt, mit der sich metallische Werkstoffe additiv so verarbeiten lassen, dass sie lokal permeabel oder dicht sind – mit gradierten Übergängen dazwischen, hoher Präzision, reproduzierbar und in einem einzigen Fertigungsschritt. Das Fraunhofer ILT zeigt die neuen LPBF-Anwendungsmöglichkeiten auf der Laser World of Photonics 2025 vom 24. bis zum 27. Juni 2025 in München.
Die Bibus Austria GmbH ist seit über 20 Jahren als System Provider im Bereich der Additiven Fertigung am Markt. Kompetente Beratung und ein klarer Kundennutzen stehen seit jeher im Mittelpunkt. Im Interview verrät Bernd C. Tröster, Geschäftsführer der Bibus Austria GmbH, wie sich der Markt in den letzen 20 Jahren verändert hat und wo die Additive Fertigung heute steht.
Der Tübinger Hersteller für Präzisionswerkzeuge, Paul Horn GmbH, lotet die Grenzen des technisch Möglichen der Additiven Fertigung aus. Das Ziel: Marktvorteile erarbeiten und Kunden bestmögliche Lösungen bieten.
Die Luftfahrtindustrie steht vor der kontinuierlichen Herausforderung, bestehende Technologien und Designs ständig weiter zu verbessern, um Effizienz und Nachhaltigkeit zu optimieren. Passenderweise steht sie dabei an der Schwelle zu einer neuen Ära, in der Innovation und Technologie die traditionellen Grenzen der Fertigung neu definieren. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist das jüngste Projekt zur Neugestaltung des Air Separators für den Airbus A330, eine Zusammenarbeit zwischen Airbus, Nikon SLM Solutions und Hexagon. Diese Partnerschaft hat nicht nur bei der Fertigungseffizienz neue Maßstäbe gesetzt, sondern auch das Potenzial der Additiven Fertigung in der Luftfahrtindustrie eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Am 22. Jänner 2025 wurde an der Materialprüfungsanstalt (MPA) der Universität Stuttgart die TruPrint 3000, eine hochmoderne 3D-Metalldruckanlage, offiziell in Betrieb genommen. Diese innovative Technologie, die das Hochtechnologieunternehmen Trumpf als Spende bereitstellt, stärkt die Spitzenforschung in der Additiven Fertigung und eröffnet neue Anwendungsfelder in Leichtbau, Energietechnik und Raumfahrt. Die feierliche Veranstaltung, geleitet von Prof. Dr. Stefan Weihe, Direktor der MPA, und Dr. Martin Werz, Leiter der Abteilung Fügetechnik und Additive Fertigung der MPA, markiert einen wegweisenden Meilenstein in der wissenschaftlichen Entwicklung.
Im Jahre 2017 hat DMG Mori seine Additive Manufacturing-Sparte um das LPBF-Verfahren ergänzt. Ganz im Sinne industrieller Ausrichtung wurde inzwischen die Lasertec 30 SLM komplett überarbeitet und an die Standards der Fertigungsindustrie angepasst. Mit neuen Features und einem neuen Maschinenaufbau will man den Anforderungen in automatisierten Produktionsumgebungen gerecht werden und somit die Grundlage schaffen, das Verfahren wirtschaftlich einzusetzen. Im Gespräch erläutert Jan Riewenherm, Product Manager bei DMG Mori, welche Anpassungen vorgenommen wurden und was sich Anwender von der neuen Maschinengeneration erwarten können.
Der deutsche Metall-AM-Spezialist AMCM präsentiert auf der Formnext 2024 erste Eindrücke vom neuen Großformatsystem. Das Starnberger (D) Unternehmen baut LPBF-Anlagen von EOS nach Kundenanforderungen um und erweitert damit regelmäßig die Grenzen des technisch Machbaren.
Trumpf hat sein Aluminium-Portfolio für die Additive Fertigung erweitert. Dieses umfasst Legierungen, die etwa für die Automobilindustrie, den Motorsport, die Luft- und Raumfahrt oder auch für die Fahrradbranche geeignet sind. Auf der Weltleitmesse für 3D-Druck, der Formnext in Frankfurt, präsentierte das Hochtechnologieunternehmen Beispielteile.
Die 3D-Druck-Technologie von Trumpf macht Fertigungssysteme für die Halbleiterindustrie präziser und effizienter. Auf der Leitmesse für 3D-Druck Formnext in Frankfurt zeigt Trumpf additiv gefertigte Teile für die Halbleiterindustrie, wie zum Beispiel Verteiler, die in Wasser- und Gasleitungen von Halbleiterfertigungsanlagen zum Einsatz kommen.
gastkommentar
Nachdem der Kunststoff-3D-Druck hauptsächlich in den USA während der 1980er-Jahre entwickelt wurde und der Metall-3D-Druck in Europa während der 1990er-Jahre, brauchte es auch noch den Fall des Eisernen Vorhangs nach Osten und weltweit liberalere politische Strömungen, um den freien Welthandel, auch mit China, deutlich anzukurbeln. Das triggerte auch den lokalen Nachbau solcher Technologien und das meist bei den lokalen Händlern der westlichen Hersteller nach dem Motto „das können wir doch auch selbst“.
Nur wenige Unternehmen weltweit stellen Refraktärmetalle her. Noch viel weniger beschäftigen sich mit der additiven Verarbeitung dieser Metalle. Das österreichische Unternehmen Plansee SE nutzt für das Laserstrahlschmelzen von Wolfram und Molybdän LPBF-Maschinen von AMCM, einem EOS-Unternehmen. Sowohl in Forschung und Entwicklung als auch in der Serienfertigung von Komponenten kommen von AMCM speziell angepasste EOS-Maschinen zum Einsatz.