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veranstaltung
Mit ihrem zehnjährigen Jubiläum hat die Formnext 2025 in Frankfurt am Main ein deutliches Signal gesetzt: Die Additive Fertigung ist in der industriellen Praxis angekommen. Vom 18. bis 21. November präsentierten 804 Aussteller aus 61 Nationen entlang der gesamten Prozesskette Lösungen, Anwendungen und Weiterentwicklungen, die weniger auf spektakuläre Technologiesprünge als vielmehr auf Prozessstabilität, Effizienz und industrielle Umsetzbarkeit zielten. 38.282 Fachbesucher – fast die Hälfte davon international – unterstrichen die Bedeutung der Messe als globale Leitplattform.
Die Formnext 2025 hat vom 18. bis 21. November in Frankfurt am Main gezeigt, wie dynamisch sich die Additive Fertigung weiterentwickelt. Mit zahlreichen Neuheiten und wegweisenden Entwicklungen präsentierte die Messe nicht nur neue Lösungen, sondern auch konkrete Wege, wie Unternehmen ihre Produktionsprozesse mittels AM optimieren und neue Geschäftsfelder erschließen können.
branchengeschehen
Die Gewinner der Formnext Awards 2025 stehen fest: In sechs Kategorien wurden am 20. November auf der Formnext die herausragendsten Beiträge der Additiven Fertigung ausgezeichnet. Die Preise gingen an Irena Heuzeroth, SKZ KFE GmbH, AMbassador Award, Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, Design Award, Laempe Mössner Sinto GmbH, (R)Evolution Award, IAM3DHUB – Project „3DMyMask“, Rookie Award, PERFI Technologies, Start-up Award, und EOS GmbH Electro Optical Systems, Sustainability Award.
Die Polymer Competence Center Leoben GmbH (PCCL) entwickelt beschleunigte Stereolithografie-Verfahren für Flüssigharze sowie bio- und Rezyklat-basierte Pulver für den Sinterprozess. Zudem forscht es an Design und Einsatz innovativer Metamaterialien.
Verzicht auf das manuelle Entpulvern, nahezu 100%ige Wiederverwendung von Metallpulver beim Selektiven Laserschmelzen (LPBF): Diese Vorteile bietet der Trockenabscheider R26, den das Ruwac-Kompetenzzentrum Additive Fertigung auf der Formnext 2025 vorstellt. So wird die Kreislaufwirtschaft beim Metall-3D-Druck Wirklichkeit.
Advantage Austria ist die Außenwirtschaftsorganisation der Wirtschaftskammer Österreich und Österreichs größter Dienstleister in allen Belangen der Internationalisierung. Die Teams von Advantage Austria sind die erste Anlaufstelle für internationale Unternehmen auf der Suche nach österreichischen Anbietern.
Vom 18. bis 21. November 2025 trifft sich die Welt der Additiven Fertigung und modernen industriellen Produktion in Frankfurt am Main. Mit über 800 Ausstellern aus aller Welt zeigt die Formnext 2025 eindrucksvoll, wie AM-Technologien die industrielle Transformation vorantreiben. Die Messe bildet die gesamte Prozesskette ab – von Design und Materialien über Druckverfahren bis hin zu Automatisierung und Postprocessing. Besucher erwartet ein umfassender Überblick über neueste Entwicklungen, praxisnahe Einblicke auf drei Bühnen sowie mit Spanien ein starkes Partnerland.
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Die Formnext sowie führende Experten im Bereich Additive Fertigung (AM) in Deutschland fordern ein Überdenken der staatlichen AM-Förderung. In der aktuellen Vorlage des Haushaltsentwurfs der Bundesregierung sind keine neuen Förderungen für AM und Leichtbau geplant.
Die Formnext 2025 feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum mit einer beeindruckenden internationalen Beteiligung und spannenden Neuerungen. Trotz eines herausfordernden globalen Umfelds haben sich bis Ende Juli knapp 670 Unternehmen aus 35 Ländern angemeldet, darunter 31 aus dem diesjährigen Partnerland Spanien, das mit seiner dynamischen AM-Industrie wichtige Impulse setzen wird.
In Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Lagen ist es für Unternehmen schwer zu entscheiden, mit welchen Mitteln sie auf sich aufmerksam machen sollen. Setzt man auf Messen und Veranstaltungen oder doch lieber auf Direktakquise? Dass eine Fachmesse nur dann Erfolg bringt, wenn alle Faktoren richtig zusammenspielen, wird gerne übersehen und: Welche Bedeutung haben die Fachmedien für den Messeerfolg?
Mit dem Vortragsprogramm auf drei Bühnen hat die Formnext einen international vielbeachteten Schwerpunkt in ihrem Rahmenprogramm geschaffen und setzt das erfolgreiche Multistage-Konzept auch 2025 fort. Auf der Industry Stage, der Application Stage und der Technology Stage werden aktuelle Anwendungen, technologische Entwicklungen sowie aktuelle Meta- und Zukunftsthemen der Additiven Fertigung diskutiert. Der Call for Speakers startet ab sofort und bietet führenden Produktions-Experten die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Innovationen mit der internationalen AM-Community zu teilen.
Zu ihrem 10. Geburtstag verzeichnet die Formnext trotz eines herausfordernden politischen und wirtschaftlichen Umfelds eine solide und erfreuliche Entwicklung: bereits 533 Unternehmen aus 34 Nationen haben sich bis Anfang März 2025 für die internationale Leitmesse des Additive Manufacturing und der nächsten Generation der industriellen Fertigung angemeldet.
Spanien ist das diesjährige Partnerland der Formnext und wird sich auf der weltweit führenden Messe für AM-Technologien und der nächsten Generation der Fertigung mit zahlreichen innovativen Ausstellern präsentieren und wichtige Impulse im Rahmenprogramm setzen. Das Land auf der iberischen Halbinsel verfügt nicht nur über eine sehr dynamische und stark wachsende AM-Industrie, sondern fungiert aufgrund seiner geografischen Lage auch als Brücke zwischen Europa und Lateinamerika.
Vom 19. bis 22. November 2024 fand in Frankfurt die Formnext statt. An der internationalen Fachmesse für Additive Fertigung gab es mit dem Swiss Pavilion zum ersten Mal einen Gemeinschaftsstand von Schweizer Firmen. Die Organisatoren und Aussteller ziehen ein positives Fazit.
Im kommenden Jahr 2025 feiert die 3D Pioneers Challenge (3DPC) ihr 10-jähriges Jubiläum. Seit 2015 bietet der Wettbewerb für Additive Fertigung und zukunftsweisende Technologien den Pionieren eine Bühne auf der rapid.tech 3D. Innovationen wurden ausgezeichnet, die die Grenzen des Möglichen verschoben, die Branche inspiriert und damit maßgeblich vorangetrieben haben. Von Studierenden über Start-ups bis hin zu Forschungsinstituten und Industriegrößen – Jahr für Jahr wurden die Einreichungen internationaler und zahlreicher, die Kategorien vielseitiger und die Jurybeteiligung branchenübergreifender.
Vom 19. bis 22.11.2024 fand in Frankfurt die Formnext 2024 statt. Mit zahlreichen wegweisenden Weltpremieren und Innovationen setzte die Fachmesse entscheidende Impulse für die künftige Weiterentwicklung der industriellen Produktion hin zu mehr Effizienz, Produktivität und Nachhaltigkeit. Die Formnext hat Frankfurt erneut zum globalen Zentrum des Additive Manufacturing und der modernen Produktionstechnologien gemacht.
interview
Im Jahre 2017 hat DMG Mori seine Additive Manufacturing-Sparte um das LPBF-Verfahren ergänzt. Ganz im Sinne industrieller Ausrichtung wurde inzwischen die Lasertec 30 SLM komplett überarbeitet und an die Standards der Fertigungsindustrie angepasst. Mit neuen Features und einem neuen Maschinenaufbau will man den Anforderungen in automatisierten Produktionsumgebungen gerecht werden und somit die Grundlage schaffen, das Verfahren wirtschaftlich einzusetzen. Im Gespräch erläutert Jan Riewenherm, Product Manager bei DMG Mori, welche Anpassungen vorgenommen wurden und was sich Anwender von der neuen Maschinengeneration erwarten können.
Z-Prototyping steht seit Jahrzehnten für High-End 3D-Druck, Vakuumabguss und Rapid Tooling. Mit modernsten additiven Fertigungstechnologien und langjähriger Erfahrung im Bereich Finish und Veredelung fertigt das Vorarlberger Unternehmen für seine Kunden hochwertige Kunststoffprototypen an.
Seit mehr als zehn Jahren zählt Oscar-PLT zu den Vorreitern im Bereich des Laserauftragsschweißens. Besonders in der Additiven Fertigung und in der 3D-Reparatur mit Draht liefert das Unternehmen seitdem maßgeschneiderte Lösungen für verschiedenste Branchen.
Geht es um die Bewirtschaftung von Berg- und Grünlandschaften gehören die Lindner Traktorenwerke zu den führenden Technologieschmieden für hochperfomante Agrar- und Kommunalmaschinen in Europa. Das österreichische Familienunternehmen hat die Nische durch kontinuierliche Innovationen und Entwicklungen erfolgreich besetzt.
Gestern ist die Formnext erfolgreich in Frankfurt am Main gestartet und präsentiert noch bis zum 22. November 2024 mit über 860 Ausstellern auf einer Bruttofläche von mehr als 54.000 m² die internationale Elite des Additive Manufacturing (AM) und der modernen Industrieproduktion. Schon am ersten Tag zog die Messe eine große Zahl an Besuchern an, bot zahlreiche Weltpremieren und begeisterte mit einem Rahmenprogramm voller Höhepunkte entlang der gesamten Prozesskette und verschiedener Anwendungsbranchen.
Auf der Formnext 2024 wird Ruwac eine Weiterentwicklung von Nassabscheidern und ein neues Produkt für den Metall-3D-Druck vorstellen, deren Wirkprinzip sich deutlich vom bisher verwendeten Verfahren unterscheidet. Außerdem präsentiert sich auf der Messe erstmals das neugegründete Kompetenzzentrum Additive Fertigung.
Als Vorreiter in der additiven Serienfertigung revolutioniert Trivion die Produktion von Titan- und Polymerbauteilen. Mit hochmodernen Technologien ermöglicht das Unternehmen, komplexe Geometrien und maßgeschneiderte Lösungen zu realisieren, die höchsten Kundenanforderungen entsprechen.
Das österreichische Familienunternehmen Tiger Coatings greift auf über 50 Jahre Expertise in der Polymertechnologie zurück. Dieses Wissen sowie über Jahrzehnte gesammelte Erfahrung sind im Geschäftsbereich Tigital® 3D-Print gebündelt.
Gespannt blicken Anwender und Hersteller auf die anstehende Leitmesse Formnext 2024 in Frankfurt. Welche Neuheiten oder Weiterentwicklungen wird es zu sehen geben? Wie stellt sich die 3D-Drucktechnologie dar und was kann man ihr für die Zukunft zutrauen?