Die Branchenplattform von x-technik
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Durch verschiedenste Assessments und internationale Beratungen hat i3DS, ein österreichisches 3D-Druck-Kompetenzzentrum, Unternehmen erfolgreich in die 3D-Druck-Welt eingeführt und begleitet. Erstmals präsentiert sich die i3DS auf der Formnext, um ihr Leistungsspektrum einem breiten Fachpublikum vorzustellen.
Der deutsche Metall-AM-Spezialist AMCM präsentiert auf der Formnext 2024 erste Eindrücke vom neuen Großformatsystem. Das Starnberger (D) Unternehmen baut LPBF-Anlagen von EOS nach Kundenanforderungen um und erweitert damit regelmäßig die Grenzen des technisch Machbaren.
Mit Projekten in Energietechnik, im Motorsport sowie in der Flugzeug- und Raumfahrttechnik hat sich M&H einen Namen als international anerkannter Pionier im 3D-Metalldruck gemacht. Nun präsentiert das Unternehmen Innovationen auf der Formnext.
Die voxeljet AG, die Dressler Group GmbH und das Fraunhofer IPA haben den erfolgreichen Abschluss einer Materialstudie für PA12-Abfallpulver aus laserbasierten 3D-Drucksystemen bekannt gegeben. In der Studie wurde Abfallpulver aus Selektiven Lasersinter-Anlagen von der Dressler Group erfolgreich recycelt und vom Fraunhofer IPA an der Universität Bayreuth auf einem VX200 HSS 3D-Drucker von voxeljet verdruckt.
Advantage Austria ist die Außenwirtschaftsorganisation der Wirtschaftskammer Österreich und Österreichs größter Dienstleister in allen Belangen der Internationalisierung. Die Teams von Advantage Austria sind die erste Anlaufstelle für internationale Unternehmen, auf der Suche nach österreichischen Anbietern.
Trumpf hat sein Aluminium-Portfolio für die Additive Fertigung erweitert. Dieses umfasst Legierungen, die etwa für die Automobilindustrie, den Motorsport, die Luft- und Raumfahrt oder auch für die Fahrradbranche geeignet sind. Auf der Weltleitmesse für 3D-Druck, der Formnext in Frankfurt, präsentierte das Hochtechnologieunternehmen Beispielteile.
APS Automatisierte Produktions-Systeme aus Höchst am Bodensee (AT) stellt seit der Gründung 1986 mit zahlreichen Weltneuheiten und Patenten ihre Innovationskraft unter Beweis. Mit ihren maßgebenden Lösungen für die Additive Fertigung (z.B. Stichwort CFF oder Print & Place) legen sie die Messlatten seit vielen Jahren auch im 3D-Druck-Bereich.
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Das Fachmagazin für Rapid Prototyping, - Tooling, - Manufacturing.
Wire bzw. Fiber Encapsulating Additive Manufacturing (WEAM/FEAM) könnte die industrielle Fertigung von Bauteilen, in die komplexe und doch kompakte Verkabelungen, Sensoren, Aktoren oder Beleuchtungssysteme eingebracht werden müssen, drastisch vereinfachen, indem es diese Komponenten gleich mitdruckt.
Die UpNano GmbH (Wien, Österreich), ein international führender Anbieter von Hochleistungs-3D-Drucklösungen auf Basis der 2-Photonen-Polymerisation (2PP), gibt die Markteinführung des NanoOne green bekannt, der die erfolgreiche NanoOne-Serie ergänzt. Als Antwort auf die steigende Nachfrage nach mehr Vielseitigkeit bei der Verarbeitung transparenter Materialien und höherer Auflösung wurde das neu entwickelte Gerät mit einem leistungsstarken grünen Laser von 515 nm Wellenlänge ausgestattet.
Big. Bigger. Really Large. Großvolumige Bauteile erschließt nun der 3D-Extrusionsdruck wirtschaftlich. Ein Schlüssel dazu ist das VFGF-Verfahren (Variable Fused Granulate Fabrication) von Q.BIG 3D. Rasche Verfügbarkeit von Bauteilen, sehr kurze Amortisationszeiträume und hohes Kosteneinsparpotenzial, verglichen mit werkzeuggebundenen Verfahren, zählen zu den Charakteristika dieser Fertigungsstrategie.
Die 3D-Druck-Technologie von Trumpf macht Fertigungssysteme für die Halbleiterindustrie präziser und effizienter. Auf der Leitmesse für 3D-Druck Formnext in Frankfurt zeigt Trumpf additiv gefertigte Teile für die Halbleiterindustrie, wie zum Beispiel Verteiler, die in Wasser- und Gasleitungen von Halbleiterfertigungsanlagen zum Einsatz kommen.
Replique, die End-to-End-Plattform für industrielle Beschaffung, ist zurück auf der Formnext 2024 in Halle 12.1, Stand B117, und präsentiert neue Plattform-Features sowie innovative Anwendungsfälle aus verschiedenen Branchen. Replique erweitert sein Portfolio neben 3D-Druck um weitere Fertigungstechnologien, wie z. B. Schmieden, Metallguss und Spritzguss. Kunden haben damit Zugang zu mehr als 250 Produktionspartnern weltweit, um ihre Bauteilbedarfe optimal zu decken. Darüber hinaus stellt Replique Neuerungen in seinem Material Hub vor, unter anderem die Integration von metallischen Werkstoffen und die Möglichkeit eines direkten Materialvergleichs.
Bei der Produktion von 3D-Druck-Erzeugnissen spielt die Reinheit der Rohmaterialien eine wichtige Rolle. Körperkontakt und andere Einflüsse werden konsequent vermieden. Weniger im Fokus stehen hingegen die bei der Nachbearbeitung anfallenden Pulverreste und Stäube. Ein Fehler, denn hier lauern ernsthafte Gesundheitsgefahren durch lungengängige Stäube oder sogar Staubexplosionen. joke Technology hat deshalb bereits seit 2019 die in dieser Form einzigartige Arbeitsstation EneskaPostprocess im Programm. Eine neue, grundlegend weiterentwickelte Version der Station wird im November erstmals auf der Formnext am Stand des Unternehmens in Halle 12, Stand D 121 zu sehen sein.
Die Technologieplattform Additive Manufacturing Austria (AM-Austria) setzt ihren Erfolgskurs fort und lädt nationale sowie internationale Organisationen zur aktiven Mitwirkung ein. Der neue Vorstand wurde im September 2024 gewählt und plant weitere Aktivitäten.
Am Dresdner Institutsteil des Fraunhofer IWU beschäftigen sich wissenschaftliche Mitarbeitende seit nunmehr 15 Jahren mit der additiven Technologie LPBF (Laser Powder Bed Fusion), bei dem ein Laserstrahl schichtweise metallisches Pulver lokal an den Stellen aufschmilzt, an denen das Bauteil entstehen soll. Um mit diesem Verfahren aus Pulver ein funktionierendes Bauteil entstehen zu lassen, bedarf es der Beherrschung der gesamten physischen als auch digitalen Prozesskette. Angepasste Scanstrategien, welche die Abfolge, Länge, Ausrichtung und Abstände der Laserbahnen definieren, sind für LPBF ein besonders erfolgversprechender Ansatz. Sie helfen, Bauteile filigraner, homogener, maßhaltiger und mit verbesserten Oberflächen herzustellen.
Auf der Formnext 2024 präsentiert ARBURGadditive in Halle 12.1, Stand D79, die Weltpremiere des Freeformers 550-3X mit dem Gestica-Planungsassistenten, der den Anwender an der Maschine aktiv unterstützt. Wie sich flammhemmendes PC und Hochtemperaturmaterialien wie PEKK verarbeiten lassen, zeigt ein 3D-Filamentdrucker TiQ 8, während der LiQ 5 erstmals LSR-Bauteile mit Hilfe von Stützmaterial fertigt. Präsentiert werden darüber hinaus spannende Anwendungen, Forschungsprojekte und Materialentwicklungen, etwa für die Branchen Mobilität, Medizintechnik und Elektronik.
veranstaltung
Ungeachtet der verhaltenen wirtschaftlichen Lage in Deutschland sowie globaler Herausforderungen schreibt die Formnext auch 2024 ihre Erfolgsgeschichte weiter: Bis Ende September haben sich 820 Unternehmen (61 Prozent davon aus dem Ausland) für die weltweit führende Messe des Additive Manufacturing und der nächsten Generation der industriellen Fertigung angemeldet und machen Frankfurt vom 19. – 22.11.2024 wieder zum wichtigsten internationalen Hotspot der AM-Welt. Besucher können sich ab sofort im Online-Shop ihre Tickets sichern und bis zum 22.10. vom attraktiven Frühbucherrabatt profitieren.
Boston Micro Fabrication (BMF) bietet in der nächsten Generation industrieller 3D-Drucker für Bauteile im Mikromaßstab höhere Geschwindigkeit und Effizienz. Durch flexibel anwendbare Auflösungen von 10 µm oder 25 µm werden für jeden Bereich eines Bauteils die höchste Genauigkeit und Präzision erreicht. Der erste 3D-Drucker microArch D1025 der neuen Reihe wird auf der Fachmesse Formnext in Frankfurt, Halle 11.1 an Stand C19, präsentiert.
Die Additive Fertigung ist längst ihren Kinderschuhen entwachsen und hat sich in vielen Branchen als ernst zu nehmende Fertigungstechnologie etabliert. Im Zuge dessen hat sich auch die Formnext, weltweit führende Messe für die AM-Welt, beständig weiterentwickelt und präsentiert sich knapp zehn Jahre nach ihrer Premiere als deutlich mehr als eine Messe. Nicht nur die gesamte Branche hat sich stark verändert, sondern auch die Herausforderungen für die Veranstalter der Formnext. Die Antwort darauf ist ein Angebot, das weit über das Organisieren der Veranstaltung hinausgeht und die weltweite AM-Community kontinuierlich mit nutzwertorientierten Inhalten versorgt.
Die Welt der Additiven Fertigung wird von talentierten und motivierten Menschen stark vorangetrieben. Sie entwickeln neue Technologien, gründen Unternehmen und machen neue Anwendungen möglich. Die Formnext möchte diese Talente und ihre Ideen noch stärker ins Rampenlicht rücken und hat dafür das ehemalige Awardkonzept für Start-ups zu den neuen Formnext Awards weiterentwickelt. Diese prämieren künftig in sechs verschiedenen Kategorien unter anderem junge innovative Unternehmen, nachhaltige Geschäftsideen und bahnbrechende Technologien.
Die Formnext ist hervorragend ins neue Messejahr gestartet: Trotz einer eher verhaltenen wirtschaftlichen Lage in Deutschland sowie globalen politischen Herausforderungen haben sich bis Ende Februar bereits rund 574 Unternehmen aus 35 Nationen für die weltweit führende Messe des Additive Manufacturing und der nächsten Generation der industriellen Fertigung angemeldet.
In diesem Jahr stellte Eplus3D in Frankfurt auf der weltweit führenden Messe für Additive Fertigung und industriellen 3D-Druck aus. Eine großartige Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und alte wieder aufzufrischen. Während der Woche hatte Eplus3D einige sehr aufregende Dinge über deren jüngsten Erfolge und Entwicklungen in der Welt zu berichten.
Die Transformation hin zu einer digitaleren, effizienteren und nachhaltigeren Industrie spiegelte sich auch in den Trends wider, die vom 7. bis 10. November 2023 auf der Formnext zu sehen waren und machte Frankfurt damit erneut zum Zentrum des weltweiten Additive Manufacturing und der modernen Produktionstechnologien. So spielten der wiederum höhere Reifegrad, die zunehmende Integration in Fertigungslinien, die fortschreitende Automatisierung sowie neue Fertigungstechnologien und Materialien eine große Rolle. Der übergeordnete Metatrend Nachhaltigkeit stand bei immer mehr Besuchern und Ausstellern, der diesjährigen Partnerregion Nordic sowie im umfangreichen Vortragsprogramm im Fokus.
Die UpNano GmbH mit Sitz in Wien und einer Niederlassung in Boston (USA) ist seit nunmehr fünf Jahren Technologieführer im Bereich von hochauflösendem 3D-Druck mittels 2-Photonen-Polymerisation (2PP). Seit der Gründung im Jahr 2018 verzeichnet das Unternehmen ein bemerkenswertes Wachstum, dass die anhaltende Nachfrage nach schnellen und präzisen 3D-Drucklösungen unterstreicht. Jüngste Weiterentwicklungen führen die Serienproduktion mit 2PP-3D-Druckern in immer greifbarere Nähe.
Neben konventionellen Fertigungsverfahren nutzt die HENNgineered Mönchweiler GmbH & Co. KG unterschiedliche AM-Technologien in Prototyping und Serie. Bei der Entwicklung eines Schwerlastdübels baut das Unternehmen auf das Selektive Laserstrahlschmelzen von Metall und erzielt dabei beeindruckende Ergebnisse.