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Zwei Österreichische Spezialisten im Bereich der Additiven Fertigung – der oberösterreichische 3D-Druckerhersteller EVO-Tech GmbH und der niederösterreichische Materialentwickler RHP-Technology GmbH – haben sich gemeinsam der Herausforderung verschrieben, neue Systeme und Werkstoffe für die Generative Fertigung im FFF Bereich auf den Markt zu bringen. Im Speziellen steht der Druck metallischer und keramischer Bauteile auf der Agenda.
Carbonbefüllte Kunststoffe sind aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Auch in der Additiven Fertigung treffen solche Werkstoffe auf großes Interesse. Die junge Fiberthree GmbH i.G. setzt dabei auf unterschiedliche Matrixwerkstoffe und bietet Möglichkeiten, diese Werkstoffe auf unterschiedlichsten Maschinen einsetzbar zu machen. Neuestes Ergebnis der Materialentwicklung ist das Carbonverstärkte Polyamid PA SX.09 CF, welches sich durch hervorragende Materialkennwerte auszeichnet. Von Georg Schöpf, x-technik
Der Filament-Desktop 3D Druck, bis vor kurzem vorwiegend auf den Prototypenbau beschränkt, erobert nun auch den Metalldruck. Die Firma EVO-tech, ein Hersteller für FDM Maschinen stellte auf der formnext im November in Zusammenarbeit mit BASF erstmals die Verarbeitung von Filamenten für die Herstellung von Metallteilen vor. Autor: Georg Schöpf / x-technik
An die Bedürfnisse angepasste Filamente direkt vom Hersteller: Herz ist auf dem Gebiet des Kunststoffschweißens und des Fügens von Werkstücken ein Anbieter, der sein Know-how konsequent im Sinne der Anwender weiter entwickelt. So produziert man bereits seit über 15 Jahren Schweißdrähte in Eigenproduktion. Mit dieser Erfahrung wird seit drei Jahren ein Filament-Sortiment für den 3D-Druck als innovativer Produktbereich mit Erfolg im Markt platziert.
gastkommentar
Die Additive Fertigung entwickelt sich immer weiter weg von der reinen Prototypenerstellung hin zur additiven Einzelteil- oder Serienfertigung. Zuerst denkt man hierbei zumeist an Metall oder Kunststoffbauteile die mittels SLS oder SLA hergestellt werden und lässt das FDM bzw. FFF Verfahren außen vor. Obwohl gerade dass FFF Verfahren viele Herausforderungen bewältigen kann, an denen anderen Herstellungsverfahren oft scheitern, wie z. B. die Senkung der Produktionskosten oder eine Steigerung der Materialvielfalt.