HP Jet Fusion 3D

Produktionsreifes, kommerzielles 3D-Drucksystem: HP bietet zwei neue 3D-Drucker an, die speziell für die Anforderungen von Prototyping und die Produktion von Kleinserien entwickelt wurden und auf der von HP entwickelten Multi Jet Fusion Technologie basieren. Die HP Jet Fusion 3D-Druckerreihe ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung und Expertise in den Bereichen Feinmechanik, Mikrofluidik und Materialwissenschaften.

Die speziell für Mustershops und Druckdienstleister konzipierte Drucklösung HP Jet Fusion 3D bietet einen vereinfachten Workflow und reduzierte Kosten für die Prototypenentwicklung.

Die speziell für Mustershops und Druckdienstleister konzipierte Drucklösung HP Jet Fusion 3D bietet einen vereinfachten Workflow und reduzierte Kosten für die Prototypenentwicklung.

Mit der HP Jet Fusion 3D-Drucklösung verspricht HP einen bis zu zehnmal schnelleren Druckvorgang sowie halb so hohe Gesamtkosten als mit bisher verfügbaren Systemen. Da die funktionalen Teile erstmals auf Voxel-Ebene (ein Voxel ist das 3D-Equivalent eines 2D-Pixels bei traditionellen Druckverfahren) gedruckt werden, bietet HP Kunden die Möglichkeit, Bauteileigenschaften zu verändern und eine flexible Massenindividualisierung zu liefern.

„Unsere 3D-Druckerplattform ist einzigartig, da sie über 340 Millionen Voxel pro Sekunde und nicht nur jeweils einen Punkt verarbeiten kann. Dadurch ermöglichen wir unseren Partnern aus den Bereichen Prototypentwicklung und Fertigung wesentlich schnellere Baugeschwindigkeiten, funktionelle Teile und eine hohe Wirtschaftlichkeit“, betont Stephen Nigro, Leiter des 3D-Druckgeschäfts bei HP. „Die neue HP Jet Fusion 3D-Drucklösung bietet eine Kombination aus Geschwindigkeit, Qualität und Kosten, wie sie in der Branche noch nie gesehen wurde. Unternehmen und Hersteller können völlig überdenken, wie sie Lösungen für ihre Kunden entwickeln und bereitstellen.“

Mit beiden Systemen können Objekte mit einer Größe von 406 x 305 x 406 mm erzeugt werden. Die Schichtdicke kann dabei zwischen 0,08 und 0,10 mm (Jet Fusion 3D 3200) sowie zwischen 0,07 und 0,12 mm (Jet Fusion 3D 4200) betragen.

Mit beiden Systemen können Objekte mit einer Größe von 406 x 305 x 406 mm erzeugt werden. Die Schichtdicke kann dabei zwischen 0,08 und 0,10 mm (Jet Fusion 3D 3200) sowie zwischen 0,07 und 0,12 mm (Jet Fusion 3D 4200) betragen.

Durch das offene Plattform-Konzept wird der Anwendungsbereich des 3D-Drucks erweitert, indem stetig neue Materialien zur Verfügung gestellt und somit immer mehr Anwendungsbereiche abgedeckt werden.

Durch das offene Plattform-Konzept wird der Anwendungsbereich des 3D-Drucks erweitert, indem stetig neue Materialien zur Verfügung gestellt und somit immer mehr Anwendungsbereiche abgedeckt werden.

Zwei Versionen

Die für Modellwerkstätten und 3D-Druckereien konzipierten Geräte HP Jet Fusion 3D 3200 und HP Jet Fusion 3D 4200 unterscheiden sich optisch nicht voneinander. Der HP Jet Fusion 3D 3200 wurde für die Prototypenentwicklung konzipiert. Der HP Jet Fusion 3D 4200 ist durch seine höhere Druckgeschwindigkeit und Genauigkeit zusätzlich für die Fertigung mit kurzer Durchlaufzeit geeignet – er kombiniert eine effektive Produktion mit geringen Stückkosten, um Teile am gleichen Tag zu produzieren. Das jeweilige Produktionssystem wird durch die zugehörige Processing Station vervollständigt. Diese gibt es, wie den 3D-Drucker, in zwei Varianten. Die Processing Station für den HP Jet Fusion 3D 4200 punktet zusätzlich mit einer Fast Cooling-Funktion. Damit wird der Abkühlungsprozess noch weiter verkürzt, wodurch der zuvor erwähnte, höhere Durchsatz erzielt werden kann.

Mit beiden Systemen können Objekte mit einer Größe von 406 x 305 x 406 mm erzeugt werden. Die Schichtdicke kann dabei zwischen 0,08 und 0,10 mm (Jet Fusion 3D 3200) sowie zwischen 0,07 und 0,12 mm (Jet Fusion 3D 4200) betragen. Die Druckgeschwindigkeit beträgt beim 4200er 4.500 cm³/h und beim 3200er 3.500 cm³/h.

HP verspricht mit der Jet Fusion 3D-Drucklösung einen bis zu zehnmal schnelleren Druckvorgang sowie halb so hohe Gesamtkosten als mit bisherigen Systemen.

HP verspricht mit der Jet Fusion 3D-Drucklösung einen bis zu zehnmal schnelleren Druckvorgang sowie halb so hohe Gesamtkosten als mit bisherigen Systemen.

Das jeweilige Produktionssystem wird durch die zugehörige Processing Station vervollständigt. Die Processing Station für den HP Jet Fusion 3D 4200 punktet zusätzlich mit einer Fast Cooling-Funktion.

Das jeweilige Produktionssystem wird durch die zugehörige Processing Station vervollständigt. Die Processing Station für den HP Jet Fusion 3D 4200 punktet zusätzlich mit einer Fast Cooling-Funktion.

Offenes Plattform-Konzept für Materialien

Auf der 2014 angekündigten, "open-platform vision" arbeiten HP und zertifizierte Partner zusammen, um Materialinnovationen und neue Anwendungen für die HP Multi Jet Fusion Technologie bereitzustellen. Durch dieses Konzept wird der Anwendungsbereich des 3D-Drucks erweitert, indem stetig neue Materialien zur Verfügung gestellt und somit immer mehr Anwendungsbereiche abgedeckt werden. Darüber hinaus werden Materialkosten gesenkt, die Leistung gesteigert und die Erstellung spezieller Teile für branchenspezifische Bedürfnisse ermöglicht. Zudem entwickelt HP den 3D-Material App Store und arbeitet diesbezüglich bereits mit zertifizierten Partnern wie Arkema, BASF, Evonik und Lehmann & Voss zusammen, um das open platform-Ökosystem im Laufe der Zeit zu erweitern.

HP hat auch mit branchenführenden Softwarepartnern zusammengearbeitet, um das Design-to-Print-Verfahren einfacher und intuitiver zu gestalten. Partner sind u. a. Autodesk, Materialise und Siemens. Durch die Integration mit führenden Herstellern von Software-Lösungen ermöglicht HP eine tiefere Integration des 3D-Drucks in Fertigungsprozesse. HP ist ein Gründungsmitglied des Industriekonsortiums, das 3MF entwickelt hat, ein verbessertes 3D-Druck-Dateiformat. Die HP Jet Fusion 3D-Drucklösung ist der erste 3D-Drucker, der vollständig mit diesem branchenführenden Standard kompatibel ist.

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