Neues Konzept. Neue Form.

Mir dem OPM250L repräsentiert Sodick einen hochleistungsfähigen 3D-Präzisions-Metalldrucker mit innovativem Fertigungskonzept für die generative Herstellung einteiliger Werkzeugformen aus Metall für Kunststoff-Formteile. Im Vergleich zu klassischen Verfahren, die aufwendig sind und komplexes Fachwissen erfordern, wird mit diesem Konzept eine Produktivitätssteigerung erreicht, die sich durch kürzere Durchlaufzeiten und geringere Formteilkosten auszeichnet.

Die OPM250L hat einen Bauraum von 250 X 250 X 250 mm³ und wird von einem 500 W Yb-Faserlaser gespeist.

Die OPM250L hat einen Bauraum von 250 X 250 X 250 mm³ und wird von einem 500 W Yb-Faserlaser gespeist.

Sodick setzt auf Fertigungslösungen „aus einer Hand“ und liefert mit dem 3D-Präzisions-Metalldrucker OPM250L auch eine „One-Stop-Solution“ für die Additive Fertigung. Während des gesamten Prozessablaufes – von der Konstruktion bis zum Bau einer Form – greift Sodick auf ein Netz komplexer Technologien zurück, das Drahterosionsmaschinen, Senkerodiermaschinen, Spritzgussmaschinen, Bearbeitungszentren und nun auch den metallischen 3D Druck integriert.

Die Fräser für die Nachbearbeitung werden in einem 16-fach Werkzeugwechsler vorgehalten.

Die Fräser für die Nachbearbeitung werden in einem 16-fach Werkzeugwechsler vorgehalten.

Alle Hauptsteuer- und Antriebsachsen (so auch der Recoater) werden über Linearantriebe aus dem Hause Sodick angetrieben.

Alle Hauptsteuer- und Antriebsachsen (so auch der Recoater) werden über Linearantriebe aus dem Hause Sodick angetrieben.

Die Frässpindel leistet 45.000 U/min und hat eine HSK-E25 Aufnahme.

Die Frässpindel leistet 45.000 U/min und hat eine HSK-E25 Aufnahme.

Die Baubox kann bis zu 90 kg Pulver (Maraging-Stahl) aufnehmen.

Die Baubox kann bis zu 90 kg Pulver (Maraging-Stahl) aufnehmen.

Generative Fertigung und Oberflächenfinish auf einer Maschine

Die OPM250L führt die Laserbearbeitung und das Hochleistungsfräsen kontinuierlich auf einer Maschine aus. Der Materialauftrag erfolgt in einem klassischen LBM-Verfahren im Pulverbett. Die anschließende Präzisionsbearbeitung mit Hochleistungsfräser erzeugt eine so hohe Konturqualität, wie sie mit der generativen Methode alleine nicht erreichbar wäre.

Die OPM250L bietet im Gegensatz zum klassischen Formenbau die Möglichkeit, mit einem 3D-Metalldrucker Werkzeugformen zu bauen, die grundsätzlich aus einem Stück bestehen. Ein „Internet der Dinge“ (IoT) lässt sich leicht aufbauen, um damit die Produktion standortunabhängig zu steuern. Dieser Automationsgrad führt zu signifikanten Einsparungen in den Gesamtarbeitskosten.

Die Kombination aus Lasersintern und Hochleistungsfräsen auf einer Maschine eröffnet somit ein breites Spektrum der freien Formgestaltung komplexer Formen in hochpräziser Ausführung.

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