Kompakter Desktop 3D-Drucker

RS Components hat seiner wachsenden Palette an Rapid-Prototyping-Geräten einen Desktop 3D-Drucker hinzugefügt. Der Ultimaker 2 nutzt die Fused Filament Fertigung (FFF) Technologie und zielt sowohl auf Techniker und Ingenieure in Elektronik und Maschinenbau, die in Design, Prototyping oder Forschung und Entwicklung tätig sind, als auch auf Enthusiasten und Studierende.

Mit hoher Auflösung und Geschwindigkeit richtet sich der 3D-Desktop-Drucker an ein breites Spektrum von Anwendern, darunter Ingenieure im Rapid-Prototyping und in der Produktkonzeptentwicklung.

Mit hoher Auflösung und Geschwindigkeit richtet sich der 3D-Desktop-Drucker an ein breites Spektrum von Anwendern, darunter Ingenieure im Rapid-Prototyping und in der Produktkonzeptentwicklung.

Hergestellt aus hochwertigen Materialien, verfügt die neueste Version des Ultimaker 3D-Druckers im Vergleich zur früheren Version nun über ein beheiztes Bett. Dieses glättet das ausgegebene Druckobjekt, ermöglicht den Druck mit ABS-Material und verhindert auch ein Verziehen des Druckergebnisses. Der Drucker bietet eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 300 mm/s und eine Schicht-Auflösung von nur 20 Mikrometern. Darüber hinaus weist der Drucker mit Rahmenabmessungen von 357 x 342 x 388 mm (ohne Filamentspule) ein sehr kompaktes Design auf und ermöglicht ein Gesamt-Bauvolumen von 230 x 225 x 205 mm. Weitere Spezifikationen sind ein Düsendurchmesser von 0,4 mm und die Möglichkeit mit einem empfohlenen Filamentdurchmesser von 2,85 mm zu arbeiten. Die Betriebstemperaturen der Druckdüsen und des beheizten Bettes sind 180 bis 260°C und 50 bis 100°C.

Breite Palette an Filament-Materialien

Die ungefähren, vom Hersteller Ultimaker angegebenen, Druckkosten betragen 0,05 EUR pro Kubikzentimeter sowohl für Material als auch Energie. Die Nutzung der FFF-Technologie ermöglicht die Auswahl aus einer breiten Palette an Filament-Materialien, darunter die populären Optionen PLA und ABS. Der Drucker wird mit einer Standalone-SD-Karte für den Upload einer 3D-Modelldatei und der Ultimaker Cura Open-Source-Software geliefert. Die Software zerteilt ein 3D-Modell in die erforderlichen Schichten im Rahmen der Vorbereitung für den Druck.

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