Rapid.Tech 2024: spannende Exponate von ArburgAdditive

Sie hat sich etabliert als eine wichtige Veranstaltung der 3D-Druck-Szene: die Rapid.Tech in Erfurt. Beim 20-jährigen Jubiläum vom 14. bis 16. Mai 2024 ist auch ArburgAdditive mit zwei spannenden Exponaten dabei. Es handelt sich dabei um einen großen Freeformer 750-3X, der auf Basis von Kunststoffgranulaten arbeitet, und einen LiQ 5 zum 3D-Druck von Flüssigsilikon (LSR). Besucher finden ArburgAdditive auf der Rapid.Tech in Halle 2/2-215.

Mit Freeformern und 3D-Druckern der Baureihen TiQ und LiQ (von rechts) bietet ArburgAdditive praktisch für jede Anforderung eine passende Lösung.

Mit Freeformern und 3D-Druckern der Baureihen TiQ und LiQ (von rechts) bietet ArburgAdditive praktisch für jede Anforderung eine passende Lösung.

Dr. Victor Roman
Geschäftsführer von ArburgAdditive

„Der Bedarf an additiv gefertigten Bauteilen für industrielle Anwendungen nimmt zu und entsprechend steigen auch die Anforderungen an Bauteilqualität und Materialeigenschaften.“

Es ist der Dreiklang aus Kongress, Ausstellung und Networking, der diese Veranstaltung für die ganze Branche speziell und interessant macht. Dr. Victor Roman, Geschäftsführer von ArburgAdditive, erklärt: „Neben der Weltleitmesse Formnext in Frankfurt ist die Rapid.Tech eine der wichtigsten deutschen Messen im Bereich der Additiven Fertigung. Besonders Forschern und Entwicklern bietet sie eine gute Plattform zum Austausch.”

Schwerpunkte Automobil, Luftfahrt, Medizintechnik

Die Themenschwerpunkte sind die Bereiche Verkehr, Luftfahrt und Medizintechnik sowie Software/KI und Design für Additive Manufacturing und 3D-gedruckte Elektronik. Zu den Exponaten der ArburgAdditive hält Dr. Victor Roman fest: „Der Bedarf an additiv gefertigten Bauteilen für industrielle Anwendungen nimmt zu und entsprechend steigen auch die Anforderungen an Bauteilqualität und Materialeigenschaften. Mit den Freeformern und den 3D-Druckern der Baureihen TiQ und LiQ bietet die ArburgAdditive praktisch für jede Anforderung eine passende Lösung.” So demonstriert der 3D-Drucker LiQ 5 die LAM-Technologie (Liquid Additive Manufacturing) zur Flüssigsilikonverarbeitung. Damit lassen sich z. B. individuelles orthopädisches Zubehör oder Produkte für den Lebensmittelbereich herstellen.

Freeformer 750-3X – ein ganz heißes Gerät

Beim großen Freeformer 750-3X in Hochtemperatur-Ausführung kann der Bauraum auf bis zu 200 Grad temperiert werden, die Plastifizierung erfolgt bei bis zu 450 Grad Celsius. Damit können beispielsweise geometrisch anspruchsvoll gestaltete Lüftungskanäle für die Luft- und Raumfahrt aus Ultem 9085 hergestellt werden. Außerdem bietet der Freeformer 750-3X mit seinem großen Bauraum (max. 330 x 230 x 230 mm) die Option, größere Funktionsbauteile oder Kleinserien industriell additiv zu fertigen – wie beispielsweise orthopädische Einlagen bis Schuhgröße 50. Die Möglichkeit, Bauteile aus Weichmaterialien, Hochtemperatur-Kunststoffen oder in Hart-Weich-Kombinationen additiv zu fertigen, verdeutlicht das breite Einsatzspektrum eindrucksvoll. Als Neuheit werden auf dem Messe-Freeformer in Erfurt auch kurzfaserverstärkte Bauteile aus PA mit 25 Prozent Glasfasern und Dichtungsbauteile aus eingefärbtem LSR präsentiert.

Das „Rundum-Sorglos-Paket“ von Arburg

Es sind aber nicht nur die qualitativ erstklassigen AM-Systeme, die die Produkte von ArburgAdditive für die Kunden so attraktiv machen. Das Unternehmen bietet darüber hinaus auch ausführliche und intensive Schulungen in der Arburg-Zentrale Loßburg an. Dazu unterstützen die hochqualifizierten Anwendungs- und Servicetechniker ihre Kunden vor Ort bei der Inbetriebnahme und bei Versuchen sowie auch bei der Materialqualifizierung in Form einer ständig wachsenden Materialdatenbank.

Rapid.Tech 3D: Halle 2, Stand 215

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