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Mechanische und chemische Behandlung der Oberfläche im Vergleich: Mit der stetigen Weiterentwicklung der Additiven Fertigung und ihren Einsatzfeldern steigen die Anforderungen an die Bauteile. Produkte, die heute mit Powder Bed Fusion Technologien wie Selektivem Lasersintering (SLS) oder Multi Jet Fusion (MJF) hergestellt werden, müssen nicht nur ästhetische, sondern auch funktionale Anforderungen erfüllen. Diese Anforderungen können je nach Produkt, Industrie und Einsatzzweck sehr unterschiedlich ausfallen. DyeMansion bietet mit ihrem Print-to-Product Workflow solide Lösungen für die unterschiedlichen Anforderungen.
Wenn man es genau betrachtet, hat die Additive Fertigung viel mit Bergsteigen gemeinsam. Es ist herausfordernd, benötigt gründliche Vorbereitung und viel Erfahrung, wenn man einen hohen Gipfel bezwingen will. Aber es lohnt sich. Genau das Gleiche gilt, wenn man wegweisende, innovative Teile mithilfe Additiver Fertigung produzieren will.
Automatisierte Nachbearbeitung als Voraussetzung einer industriellen Serienproduktion im metallischen 3D-Druck Die Additive Fertigung metallischer Bauteile konnte in den letzten Jahren ihr Potential eindrucksvoll beweisen. Von der Fertigung von Prototypen bis zum 3D-Druck von Ersatzteilen finden sich weitverbreitet Anwendungen in allen industriellen Bereichen. Nun steht der nächste logische Entwicklungsschritt an, der Übergang von einer Einzelteilfertigung hin zur Serienfertigung. Bis es allerdings soweit ist, dass große Mengen an Teilen reproduzierbar und den Ansprüchen der modernen Qualitätssicherung genügend hergestellt werden können, bedarf es weitere Abstimmungen und der Automatisierung der wesentlichen Produktionsschritte. Einen entscheidenden Anteil hat dabei das Postprocessing. Von Wolfgang E.G. Hansal, Hirtenberger Engineered Surfaces
Hirtenberger Engineered Surfaces ist Mitglied der Hirtenberger Gruppe und technischer Partner für innovative funktionelle Metalloberflächen. Im Bereich des 3D-Drucks steht die Oberfläche der gedruckten Bauteile im Fokus.