veranstaltung
13. Austrian 3D-Printing Forum
Am 9. April 2026 wird Wien erneut zum Treffpunkt der Additiven Fertigung: Das 13. Austrian 3D-Printing Forum lädt ins Tech Gate Vienna und positioniert sich einmal mehr als zentrale Plattform für Austausch, Wissenstransfer und strategische Vernetzung entlang der gesamten AM-Wertschöpfungskette. In einem industriellen Umfeld, das zunehmend von Digitalisierung, Nachhaltigkeit und resilienten Produktionskonzepten geprägt ist, setzt das Forum gezielt auf den verbindenden Charakter zwischen Industrie, Forschung und Technologieentwicklung.
In der begleitenden Fachausstellung ist Raum zum Austausch und die Gelegenheit, Technologie live zu erleben.
13. Austrian 3D-Printing Forum
9. April 2026
Wien (A)
www.3d-printing-forum.at/home
Das Austrian 3D-Printing Forum hat sich in den vergangenen Jahren als fixer Termin für Entscheidungsträger, Entwickler, Anwender und Forscher etabliert. Auch 2026 steht nicht die reine Technologiebetrachtung im Vordergrund, sondern die Frage, wie Additive Fertigung wirtschaftlich, skalierbar und nachhaltig in bestehende Produktionslandschaften integriert werden kann. Wien bietet dafür den passenden Rahmen – als international vernetzter Innovationsstandort und als Brücke zwischen Forschungsexzellenz, industrieller Anwendung und globalen Märkten.
Das Programm spannt einen thematischen Bogen von strategischen Markt- und Technologieeinblicken bis hin zu konkreten industriellen Anwendungen. In den Keynotes werden aktuelle Entwicklungen der Additiven Fertigung eingeordnet und mit praxisnahen Beispielen verknüpft. Dabei wird deutlich, dass sich der 3D-Druck längst vom Prototyping-Werkzeug zur produktionsrelevanten Schlüsseltechnologie entwickelt hat – insbesondere dort, wo Designfreiheit, Funktionsintegration und Materialeffizienz gefragt sind.
Das Programm des 3D-Printing Forums ist immer hochkarätig besetzt und verspricht auch dieses Jahr wieder Einblicke in Industrie, Forschung und Entwicklung.
Mehr als eine Konferenz
Ein zentrales Element des Forums ist der offene Dialog. Moderierte Austausch-Sessions fördern bewusst den fachlichen Diskurs zwischen Anwendern, Technologieanbietern und Forschungseinrichtungen. Dieser Ansatz macht das 3D-Printing Forum zu weit mehr als einer klassischen Konferenz: Es ist ein Ort, an dem Erfahrungen geteilt, Herausforderungen offen diskutiert und neue Kooperationen angestoßen werden. Gerade dieser Austausch auf Augenhöhe ist es, der den nachhaltigen Mehrwert der Veranstaltung ausmacht.
In den parallelen Programmschienen stehen reale Anwendungsfälle und konkrete Umsetzungserfahrungen im Mittelpunkt. Industrielle Praxisberichte zeigen, wie Additive Fertigung in sicherheitskritischen, hochbelasteten oder regulierten Umgebungen erfolgreich eingesetzt wird. Gleichzeitig werden neue Designmethoden, metallische Anwendungen und innovative Materialkonzepte beleuchtet, die das Potenzial haben, bestehende Fertigungsprozesse grundlegend zu verändern.
Das Austrian 3D-Printing Forum unterstreicht damit eindrucksvoll Österreichs Rolle als Hightech-Standort im europäischen Kontext. Die enge Verzahnung von Industrie, Forschung und Ausbildung schafft ein innovationsfreundliches Ökosystem, in dem additive Fertigung als strategischer Hebel für Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit und technologische Souveränität wirkt. Wien wird so zum Knotenpunkt eines Netzwerks, das nationale Stärken mit internationaler Perspektive verbindet.
Abgerundet wird der Veranstaltungstag durch ein gemeinsames Get-together, das Raum für informelle Gespräche und vertiefenden Austausch bietet. In entspannter Atmosphäre entstehen hier oft jene Ideen und Kontakte, die über das Forum hinaus Wirkung entfalten. Für alle, die additive Fertigung nicht nur beobachten, sondern aktiv gestalten wollen, ist das 13. Austrian 3D-Printing Forum damit ein unverzichtbarer Fixpunkt im Kalender.


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