APS erweitert W2.0-3D-Drucker um Pellet-Technologie für die Industrie

Die APS Automatisierte Produktions-Systeme GmbH aus Höchst (AT) integriert in ihre W2.0-3D-Drucker die Möglichkeit zum 3D-Druck mit Kunststoffgranulat. Damit wird der Einsatz industrieller Standardmaterialien möglich – eine Innovation, die Kosten senkt und neue Anwendungen in Forschung und Produktion eröffnet.

Mit der Integration von Pellet-Druck erweitert APS das Einsatzspektrum seines industriellen 3D-Druckers W2.0 deutlich. Während beim bisherigen FFF-Verfahren (Fused Filament Fabrication) meist Filamente wie PLA, ABS oder PEEK zum Einsatz kamen, nutzt das neue System Kunststoffgranulate – dieselben Materialien, die auch im Spritzgießen verwendet werden. Dadurch steht eine weit größere Auswahl an erprobten, kostengünstigen Werkstoffen zur Verfügung.

„Die Vorteile der Großserienproduktion mit Pellets lassen sich nun auch im 3D-Druck nutzen“, erklärt Bernd Lechner, leitender Techniker bei APS. „Damit erhalten Kunden Zugang zu einem riesigen Materialportfolio mit definierten Eigenschaften und standardisierter Qualität.“ Ein weiterer Pluspunkt: Prototypen aus Pellets sind identisch zum späteren Serienmaterial, was den Übergang in die Produktion erheblich vereinfacht.

Industrielle Präzision verbunden mit flexibler Materialwahl

Der W2.0 kann auf Wunsch mit einem oder mehreren Pellets-Druckköpfen ausgestattet werden. So lassen sich große oder funktional komplexe Bauteile besonders wirtschaftlich fertigen. In Kombination mit bestehenden Technologien wie der „Print&Place“-Integration von RFID-Tags oder der CFF-Endlosfaserverstärkung (Continuous Fiber Fabrication) eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten. So können etwa gummielastische Dichtungen im selben Druckprozess direkt mitgedruckt werden.

Mit der Pellet-Option baut APS die Vielseitigkeit seines W2.0 konsequent aus. Das System verbindet industrielle Präzision, flexible Materialwahl und hohe Wirtschaftlichkeit – und wird damit zur zukunftssicheren Lösung für anspruchsvolle Anwendungen in Forschung, Automobil-, Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie.

APS auf der Formnext: Halle 11.0, Stand D71

Produkt im Bericht

<b>APS W2.0: </b>Die Firma APS Automatisierte Produktions-Systeme integriert seit 2025 in ihre W2.0 3D-Drucker auch die Möglichkeit für den 3D-Druck mit Pellets (Kunststoffgranulat). Durch die damit wesentlich vergrößerte Anzahl an verfügbaren, standardisierten und kostengünstigen Druckmaterialien eröffnen sich neue Einsatzbereiche für den W2.0 in Industrie, Forschung, Automobil, Flugzeugbau- oder Defenseindustrie.

APS W2.0

Die Firma APS Automatisierte Produktions-Systeme integriert seit 2025 in ihre W2.0 3D-Drucker auch die Möglichkeit für den 3D-Druck mit Pellets (Kunststoffgranulat). Durch die damit wesentlich vergrößerte Anzahl an verfügbaren, standardisierten und kostengünstigen Druckmaterialien eröffnen sich neue Einsatzbereiche für den W2.0 in Industrie, Forschung, Automobil, Flugzeugbau- oder Defenseindustrie.

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